Biblische Orte in unserem Pfarrzentrum

Mit dem 1. Geburtstag des PZ hat der PGR Sie um Ihre Meinung gebeten. Vier Räume im PZ, drei im Obergeschoss und das Besprechungszimmer im Erdgeschoss, sollen nach biblischen Orten benannt werden. 12 Orte standen zur Auswahl, jeder konnte seine vier Favoriten bis zum 3. Februar auf dem Stimmzettel ankreuzen.

 

Ihre Meinung war gefragt und die Wahlbeteiligung war beeindruckend. Viele Menschen aus der Pfarre haben sich mit diesen biblischen Orten auseinandergesetzt, die Bibelstellen gelesen und sich Gedanken gemacht, welcher Ort nun zukünftig auch in Altenstadt zu finden sein soll. Es wurden insgesamt 125 Stimmzettel – davon zwei Ungültige – abgegeben.

 

Ein großes Dankeschön an dieser Stelle an Sie alle, für Ihre Teilnahme, Ihr Einbringen und Ihre Meinung.

 

Betsaida, Kafarnaum, Sychar und Betesda… haben NICHT den großen Anklang im Dorf gefunden. Mit jeweils max. 20 Stimmen zählen Sie NICHT zu den vier Favoriten der Altenstädter.

 

Auch in Jericho, Dalmanuta, Magdala und Tabga werden wir uns zukünftig im Pfarrzentrum NICHT treffen. Die weniger als 50 Stimmen, die jeder dieser Orte erhalten hat, bringen sie somit nicht nach Altenstadt.

 

Und somit ist klar: Emmaus, Tabor, Kana und Betanien ziehen ins Pfarrzentrum ein. Die Wahl war eindeutig, mit 55 Stimmen für Betanien, 69 für Kana, 80 für Tabor und 90 für Emmaus.

 

Die Zuteilung der Raumnamen haben wir im PGR diskutiert und sind zu folgendem Ergebnis gekommen:

 

Das Besprechungszimmer im Erdgeschoss wird zu KANA. Der erste Raum im oberen Stock des PZ – also Raum 1 – wird zu BETANIEN, Raum 2 zu TABOR und Raum 3 zu EMMAUS.

 

Und wo sehen wir Sie demnächst im PZ? In Kana oder in Betanien, am Tabor oder in Emmaus?

 

Der PGR bei der Auszählung der Stimmzettel:

Fotos: Pfarre Altenstadt

Ikonen für das Pfarrzentrum

Rudi Jankovic erklärte sich bereit, zu diesen biblischen Ortsnamen Ikonen zu schreiben.

      

Am 6. Juli 2014 wurden diese beeindruckenden Werke im Gottesdienst geweiht und ins Pfarrzentrum übertragen, wo sie nun den jeweiligen Raum abrunden.

Fotos: Pfarre Altenstadt

Fotos: Thomas Ott